Umwelt und Tierschutz

von Christa Martin und Thorsten Schedletzky

In den 80er Jahren ist Hanau über die Landesgrenzen hinweg durch Alkem und Nukem bekannt geworden. In den Zeiten der „Atomkraft Nein Danke“-Bewegung wurde auch Hanau ein Schwerpunkt des Protest. Heute sind diese Zeiten vergessen und die Umweltschützer wehren sich gegen die Erweiterung und den Betrieb des Kohlekraftwerks Staudinger.

Die Alternative Linke Liste fordert ein Umdenken und eine Vorreiterrolle in der Energiepolitik und dem Naturschutz durch die Stadt Hanau.
Im Umfeld des Industrieparks Wolfgang will die ALL die Gründung eines Ökologie- und Nachhaltigkeits-Parks (ÖNP) voran treiben. Hier sollen sich in einem Gründerzentrum junge Unternehmen ansiedeln die sich mit Naturschutz, ökologischer Energiegewinnung und nachhaltiger Lebensführung befassen. Es ist auch das Ziel der Alternative Linke Liste Hersteller für alternative Arzneimittel von den Synergien eines solchen Parks zu überzeugen und deren Ansiedlung an diesem Standort zu fördern. Neben den zusätzlichen Steuereinnahmen für die Stadt würden die zukunftsweisenden Brachen auch interessante Ausbildungsmöglichkeiten für heranwachsende Generation in der Stadt schaffen.

 

Ein neues Zentrum für alternative Heilmethoden soll es zudem den Bürgern ermöglichen, zwischen der überlaufenen Schulmedizin, in der viele Patienten wochenlang auf eine Behandlung warten müssen, und den schonenden Heilverfahren, wie Akupunktur, Ostheopathie, Homöopathie und Hypnotherapie, die meist zu einer schnellen Linderung der Leiden führen, wählen können.

Es ist aber genauso wichtig das solche Heilverfahren auch unseren tierischen Mitbewohnern zur Verfügung stehen. Die Gründung einer Tierklinik ist deshalb ebenfalls im Fokus der Alternative Linke Liste, die erweiterte Behandlungsmöglichkeiten schafft und den Tierhaltern weite Wege mit ihren erkrankten oder verletzten Tieren erspart.
Da leider nicht alle Tiere gerettet werden können, bzw. auch an Altersschwäche sterben, muss Menschen, die über viele Jahre hinweg eine sehr enge Bindung zu ihrem tierischen Mitbewohner entwickelt haben, ein Ort für die Trauer gegeben werden. Ein Tierkrematorium mit angegliedertem Tierfriedhof soll hier diese Lücke schließen.

Den älteren Mitbürgern in der Stadt muss außerdem die Möglichkeit der aktiven Teilnahme am sozialen Miteinander in der Gesellschaft gegeben werden. Hierzu sollte in den Räumlichkeiten der alten Stadtbibliothek das Brüder Grimm Kultur- und Seminarzentrum entstehen. Ziel ist es neben einem interkulturellen Miteinander auch die jüngsten und ältesten Generationen der Stadt wieder näher zueinander zu bringen. Für eine gute Erziehung braucht es eben nicht nur die fürsorglichen Eltern, sondern das soziale Umfeld der ganzen Gesellschaft. Auch ein neues Seminarangebot für Seniorinnen und Senioren, wie z.B. Computerkurse oder das Vorlesen für unter Einjährige in unterschiedlichen Muttersprachen, sollen das Miteinander bereichern.

Die Alternative Linke Liste will ein Hanau mit Zukunftsperspektive in der die Bürgerinnen und Bürger aller Generationen das Potential für ihr eigenes Leben erkennen und nutzen können.

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3 Gedanken zu „Umwelt und Tierschutz

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